Forschungsprojekte
Dafür stehen die KinderInsel Grants
Die Stiftung KinderInsel engagiert sich ebenfalls in der Forschung, indem sie die Förderung von wissenschaftlichen Projekten der Kindermedizin unterstützt.
Im 2025 wurden sechs Projekte unterstützt. Die Totalsumme betrug CHF 100'000.00.
Ärzte der Kinderklinik können für ihre Forschungsprojekte Zuschüsse (Grants) beantragen, die nach interner und externer Evaluation von unserer Stiftung gutgeheissen oder abgelehnt werden
Auch für Kleinprojekte können Anträge von Mitarbeitenden der Kinderklinik eingereicht werden. Zu beachten ist, dass die Projekte dem Stiftungszweck entsprechen und insbesondere im Zusammenhang mit der Kinderklinik am Inselspital stehen müssen.
Unterstützte Projekte im 2025
Im 2025 wurden sechs Projekte unterstützt. Die Totalsumme betrug CHF 100'000.00.
Kontinuierliche optische Blutdruck- und Herzfrequenzmessung bei Kindern und Jugendlichen mit Adipositas: Eine Pilotstudie
Hauptantragsteller: PD Dr. med. Christoph Saner
Bluthochdruck betrifft fast ein Viertel der Kinder und Jugendlichen mit Adipositas und ist entscheidend für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Die Standarddiagnose erfolgt über eine 24-Stunden-Blutdruckmessung, die für die jungen Patientinnen und Patienten belastend ist, den Schlaf stört und damit zu vielen ungültigen Messungen führt. Unser Pilotprojekt untersucht ein innovatives, kaum wahrnehmbares optisches Blutdruckmessverfahren, das kontinuierlich über Lichtsensoren misst. In einer Vergleichsstudie wird geprüft, ob die Technologie die gleiche Datenqualität liefert wie die herkömmliche Methode und wie gut sie von den Kindern und Jugendlichen angenommen wird (Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz). Ziel ist es, die Technologie mittelfristig in Forschung und längerfristig in den klinischen Alltag einzuführen, die Belastung für die Kinder und Jugendlichen zu reduzieren und das Messverfahren qualitativ zu verbessern.
Denk dich fit – Metakognitives Training für Kinder und Jugendliche mit ADHS - MiA-Studie
Hauptantragstellerin: Saskia Salzmann, MSc
Die MiA-Studie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die häufig Schwierigkeiten in Bereichen wie Aufmerksamkeit, Hyperaktivität/Impulsivität und Selbstregulation haben. Aufbauend auf dem zuvor entwickelten Mio-Training – einem digitalen, multimodalen Programm zur Stärkung kognitiver Fähigkeiten - untersucht die MiA-Studie die Wirksamkeit dieses spielerischen Trainings bei ADHS-Betroffenen. Das Training kombiniert kognitive und motorische Übungen, fördert die Metakognition und vermittelt Strategien, die den Schulalltag erleichtern. In einer randomisierten klinischen Studie durchlaufen Kinder und Jugendliche das fünfwöchige Programm, während eine Kontrollgruppe zu einem späteren Zeitpunkt trainiert wird. Ziel ist es, evidenzbasierte, leicht zugängliche Trainingsmöglichkeiten zu schaffen, die Selbstreflexion und Selbstregulation fördern und Kindern und Jugendliche mit ADHS helfen, ihren Schulalltag gestärkt zu meistern. Langfristig könnte das Training auch anderen jungen Patientengruppen helfen.
Keine Angst im Kinderspital - Ein Kinderbuch für Patient:innen in der Kinderchirurgie soll präoperative Ängste reduzieren
Hauptantragstellerin: Dr. med. Viktoria Pfeifle
Kinder erleben Krankenhausaufenthalte und bevorstehende Operationen oft mit grosser Angst, was sowohl ihr Wohlbefinden als auch Narkoseführung und Genesung beeinträchtigen kann. Auch Eltern sind emotional stark belastet, wodurch die Ängste der Kinder verstärkt werden. Das Projekt entwickelt ein kindgerechtes, narrativ gestaltetes Bilderbuch für 4- bis 10-Jährige mit dem Ziel, die Ängste vor chirurgischen Eingriffen zu reduzieren und Sicherheit zu vermitteln. Die Geschichte begleitet ein Kind durch den Krankenhausaufenthalt und erklärt medizinische Abläufe verständlich und emotional. Die Wirksamkeit wird in einer prospektiven, randomisierten Studie untersucht: Präoperative Angstwerte von Kindern und Eltern werden vor und nach dem Lesen des Buches erhoben und mit einer Kontrollgruppe verglichen. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Kinderchirurgie, Anästhesie, Psychologie und Pädagogik entsteht ein evidenzbasiertes Instrument, das über das Zentrumsspital hinaus in anderen Kinderkliniken eingesetzt werden kann und die kindgerechte Medizin nachhaltig stärkt.
Telemedizinische Mitbetreuung von Neugeborenen in peripheren Spitälern – Das Pilotprojekt TINA
Hauptantragsteller: Dr. med. Volker Umlauf
Die Versorgung von Neugeborenen in peripheren Geburtsspitälern ohne kinderärztliche Präsenz ist bei Notfällen – wie Reanimationen oder schweren Anpassungsstörungen nach der Geburt – eine grosse Herausforderung. Das Pilotprojekt TINA setzt hier auf Telemedizin, um kritische Situationen frühzeitig zu erfassen und das lokale Team gezielt zu unterstützen. Eine Video-Übertragungseinheit verbindet den Gebärsaal des Spitals Solothurn mit dem Inselspital Bern. So können kranke Neugeborene vor Ort in Echtzeit durch Kinderärzt:innen des Inselspitals telemedizinisch mitbetreut werden, bis ein spezialisiertes Neugeborenentransportteam eintrifft. Ziele sind die Versorgungsqualität von Neugeborenen in peripheren Geburtsspitälern zu verbessern, die Handlungssicherheit der Mitarbeitenden vor Ort zu stärken und unnötige Verlegungen zu vermeiden. Untersucht wird, ob die videogestützte Mitbeurteilung in kritischen Situationen eine effektive, sichere und nachhaltige Unterstützung für periphere Geburtseinrichtungen darstellt.
Interprofessionelles Kommunikationstraining für die Entscheidungsfindung bei extrem jungem Schwangerschaftsalter
Hauptantragstellerin: Dr. med. Katrin Held
Die pränatale Beratung von Eltern, die in Erwartung eines Kindes zwischen der 22. und 24. Schwangerschaftswoche sind, gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben in Neonatologie und Perinatalmedizin. In dieser Situation müssen Eltern komplexe Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen für das ungeborene Kind treffen – geprägt von Unsicherheiten, Risiken, individuellen Werten und existenziellen Fragen. Ärzt:innen sollten Informationen verständlich und wertfrei vermitteln, um eine gemeinsame Entscheidungsfindung und familienzentrierte Betreuung zu ermöglichen. Da es bislang weder strukturierte Leitlinien noch Trainingsprogramme für diese Gespräche gibt, entwickelt das Projekt ein interprofessionelles Kommunikationstraining für Fachpersonen. Es umfasst theoretische Grundlagen zu Entscheidungsfindung, Prognoseunsicherheiten und Gesprächsstrukturen sowie realitätsnahe Simulationen kritischer Situationen, begleitet von multidisziplinärem Expertenfeedback und Rückmeldungen ehemals betroffener Eltern. Abschliessend wird das Training im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluation qualitativ und quantitativ analysiert, um ein fundiertes, praxistaugliches Schulungsformat für anspruchsvolle Beratungssituationen zu etablieren.
Strukturierte Point-of-Care-Ultraschall-Ausbildung für Ärzt:innen in Pädiatrie und Kinderchirurgie: Ein Pilotprojekt für die Schweiz
Hauptantragsteller: Steffen Schmidt
Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) wird international zunehmend zur Routine in der Pädiatrie und Kinderchirurgie. In der Schweiz besteht jedoch eine Lücke zwischen den im Medizinstudium vermittelten POCUS-Grundkenntnissen und den fehlenden strukturierten Weiterbildungsmöglichkeiten in Kinderkliniken. Aufbauend auf einem seit sechs Jahren erfolgreich etablierten Ausbildungsprogramm des Notfallzentrums für Kinder und Jugendliche in Bern soll das Projekt POCUS nun in mehreren Abteilungen – Kinderchirurgie, Intensivmedizin, Neonatologie und allgemeine Pädiatrie – verankern. Dafür werden pro Bereich 2–3 Multiplikator:innen ausgebildet, sodass POCUS nachhaltig in den klinischen Alltag und die regulären Teachings integriert werden kann. Ziel ist es, innerhalb von zwei Jahren genügend qualifizierte Fachpersonen und Supervisor:innen auszubilden, um POCUS schweizweit als festen Bestandteil der pädiatrischen Weiterbildung zu etablieren. Damit soll die diagnostische Qualität erhöht, die Versorgung von Kindern beschleunigt und ein schweizweiter Standard für pädiatrische POCUS-Ausbildung geschaffen werden.
Beispiele von unterstützten Projekten im 2024
Im 2024 wurden sechs Projekte unterstützt. Die Totalsumme betrug CHF 100'000.00.
Verbesserung der Schlafqualität von Frühgeborenen unter nicht-invasiver Atemunterstützung
Hauptantragstellerin: Lisa Bünte
Frühgeborene benötigen aufgrund ihrer unreifen Lungen oft eine Atemunterstützung. Die CPAP-Therapie gilt als Standardbehandlung, jedoch wird die High-Flow-Therapie zunehmend als vielversprechende Alternative angesehen. Diese Therapieform könnte Vorteile bieten, wie z.B. Förderung von Schlaf und Komfort sowie eine einfachere Anwendung und dadurch eine bessere Beteiligung der Eltern in der Pflege ihrer Kinder. Auch das Stillen könnte unterstützt werden. Im klinischen Alltag zeigt sich, dass die High-Flow-Therapie insbesondere bei Unruhe, Unwohlsein, „CPAP-Belly“ und Verdauungsbeschwerden bevorzugt eingesetzt wird. Bisher fehlen jedoch systematische Studien, die diese vermuteten Vorteile wissenschaftlich belegen. In dieser Studie werden die Schlafmuster von Frühgeborenen systematisch erfasst und analysiert, um die Auswirkungen der beiden Atemunterstützungsmethoden auf den Schlaf zu vergleichen. Zusätzliche Endpunkte wie Komfort, Stresslevel und die Eltern-Kind-Bindung werden ebenfalls untersucht. Die zentrale Hypothese lautet, dass die High-Flow-Therapie im Vergleich zur CPAP-Therapie den Schlaf der Frühgeborenen fördert. Wir vermuten darüber hinaus, dass auch Komfort und die Eltern-Kind-Bindung unterstützt werden.
Laryngoscopy for Neonatal and Infant Airway Management with Supplemental Oxygen at Different Flow Rates (OPTIMISE-2)
Hauptantragsteller: PD Dr. med. Alexander Fuchs und Prof. Dr. med. Thomas Riva
Operationen bei Neugeborenen und Säuglingen werden meistens in Vollnarkose durchgeführt. Durch die Narkosemedikamente wird die eigene Atmung unterdrückt, was zu einem Absinken der Sauerstoffkonzentration im Blut führt. Die Beatmung mit einer Beatmungsmaske durch das Narkoseteam verhindert das Absinken der Sauerstoffkonzentration im Blut. Nach der vollständigen Wirkung der Medikamente wird ein Beatmungsschlauch durch den Mund in die Luftröhre platziert (sog. Intubation). Während der Intubation kann keine Beatmung mit der Beatmungsmaske durchgeführt werden. Bei kleinen Kindern kann dies bereits nach wenigen Sekunden zu einem Mangel an Sauerstoff im Blut führen mit potenziellen Schäden an lebenswichtigen Organen.
Die Gabe von Sauerstoff über eine Nasenbrille während der Intubation wird die erfolgreiche Durchführung im ersten Versuch erhöht. Unklar ist, welche Sauerstoffflussrate benötigt wird. In der OPTIMISE-2 Studie untersuchen wir vergleichend die Sauerstoffgabe mit niedrigen und hohen Flussraten während der Intubation bei Neugeborenen und Säuglingen. Wir gehen davon aus, dass die Sauerstoffgabe mit niedriger Flussrate ausreicht.
«Neue Biomarker für Prognose und Therapie Monitoring von Kindern und Jugendlichen mit klassischer Galaktosämie» - Teilprojekt der LOGA-Studie.
Hauptantragsteller: Dr. med. Dr. phil. nat. Matthias Gautschi
Hintergrund: Galaktose ist Bestandteil des Milchzuckers, wichtiger Energielieferant und Baustein komplexer Körpermoleküle. Die klassische Galaktosämie (CG) ist eine seltene genetische Erkrankung im Galaktose-Stoffwechsel. Milchaufnahme kann bei betroffenen Neugeborenen eine tödliche Vergiftung verursachen. Trotz Diät kommt es bei vielen Betroffenen zu Langzeit-Problemen, z.B. der Bewegungen, der Intelligenz und der sozialen Kontakte. Bis heute verstehen wir noch nicht, wie genau es zu diesen Problemen kommt, wir können nichts messen (sogenannte "Biomarker"), was uns die Schwere der Probleme voraussagen lässt, und wir haben keine wirksame Therapie.
LOGA-Studie: je 30 junge Patientinnen und Kontrollpersonen (6-21 Jahre) werden zweimal im Abstand von 2 Jahren ausführlich untersucht und ihre Entwicklung direkt erfasst - was bisher noch niemand gemacht hat.
Dieses Projekt: Wir werden die Zusammensetzung des Blutes der Probanden und ihrer Fibroblasten analysieren, um neue Biomarker für Prognose und Therapie-Kontrolle zu finden. Dies ist wichtig, um neue wirksame Therapien zu entwickeln, gegen diese schweren Langzeit-Probleme.
Analyse der Auswirkungen der nasalen Impfung gegen das Respiratorische-Synzytial-Virus in Atemwegs- und Immunzellen von Kindern
Hauptantragstellerin: Dr. Emilie Seydoux
Säuglinge und Kleinkinder sind sehr anfällig für das Respiratorische-Synzytial-Virus (RSV). Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass die erste Verteidigungslinie der Immunreaktion (die so genannte angeborene oder unspezifische Immunität) in der Regel schwächer ist als bei Erwachsenen. Zudem ist bekannt, dass diese Reaktion der Schlüssel zur Koordinierung der frühen Reaktionen ist, die eine Infektion und Übertragung verhindern. Das Risiko schwerer RSV-Komplikationen könnte durch eine Impfung, insbesondere eine intranasale (in die Nase) Impfung, gesenkt werden, da sie direkt am Ort der Erstinfektion wirkt. Diese Strategie ist jedoch noch nicht erforscht worden, vor allem nicht bei Kindern. In diesem Projekt wollen wir bei Kindern unterschiedlicher Altersgruppen verschiedene Zelltypen sammeln, die in der Nase vorkommen, und ein laborgestütztes In-vitro-Zell-Kulturmodell schaffen, das die oberen Atemwege nachahmt. Anhand dieses Modells kann anschliessend untersucht werden, ob verschiedene Impfstoffkandidaten gegen RSV spezifische Immunreaktionen auslösen, die auf einen Schutz gegen RSV hindeuten.
EPAs in der Kindernotfallmedizin: Von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation der Implementierung
Hauptantragstellerin: Dr. med. et MME Isabelle Steiner
Die ärztliche Weiterbildung fokussiert zunehmend auf spezifische Kompetenzen der Ärzt:innen, damit Patient:innen adäquat versorgt werden können. Bis anhin wurden in der Schweiz jedoch noch keine "anvertraute berufliche Tätigkeiten" sogenannte "entrustable professional activities" (EPA) in der Kinder-Notfallmedizin entwickelt. Dieses Projekt unterstützt die Entwicklung und Implementierung von EPAs nicht nur in Bern, sondern auch schweizweit. Somit erhalten die jungen Ärzt:innen eine strukturiertere, kompetenzbasierte Weiterbildung, und unsere Patient:innen eine kompetentere Versorgung.
In einem ersten Schritt werden wir eine Bedarfsanalyse durchführen. Danach wird ein Expert:innen-Komitee einen ersten Entwurf für Kindernotfall-EPAs entwickeln. Dieser wird in einem Delphi-Prozess unter Beteiligung von zusätzlichen Expert:innen und Weiterzubildenden der Kindernotfallmedizin analysiert und finalisiert. In einem letzten Schritt werden ausgewählte EPAs in vier Pilot-Kindernotfallzentren implementiert und evaluiert. Nach erfolgreicher Umsetzung soll die Implementierung aller EPAs auf alle pädiatrischen Notfallstationen der Schweiz ausgeweitet werden.
Grundlage für eine gemeinsame Entscheidungsfindung für Familien von Kindern mit seltenen Erkrankungen und komplexer medizinischer Versorgung am Beispiel Kinder mit Heimparenteraler Ernährung
Hauptantragstellerin: Brigitte Wenger Lanz
Seltene Erkrankungen (SE) betreffen weniger als 5 von 10‘000 Menschen. Kinder mit SE haben meist komplexe Pflegebedürfnisse, die viel Engagement von den Familien erfordern.
Ein Beispiel für eine SE ist das Kurzdarmsyndrom. Diese Erkrankung erfordert oft eine langfristige, teils lebenslange, künstliche Ernährung über einen zentralvenösen Langzeitkatheter (Broviac).
Die Alltagsgestaltung von betroffenen Kindern bedingt das wiederholte Abwägen einschränkender medizinischer Massnahmen gegenüber einer angemessenen Lebensqualität. Dafür benötigen Familien und Gesundheitsfachpersonen eine adäquate Wissensgrundlage, um gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Ziel des Praxisentwicklungsprojekts ist, am Beispiel von Kindern mit einer künstlichen Ernährung, ein Hilfsmittel zum Thema «Baden mit Broviac» zur erstellen, welche Familien und Gesundheitsfachpersonen in der gemeinsamen Entscheidungsfindung unterstützt.
Basierend auf den Erkenntnissen aus der Literatur und den Aussagen relevanter Personen wird ein Prototyp einer solchen Entscheidungshilfe erstellt und ausgewertet. Das Projekt dient als Beispiel für die Bearbeitung weiterer Themen, welche für Familien von Kindern mit SE und komplexer Versorgung relevant sind.